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Wird bald jeder zweite Job durch Freelancer besetzt? Diese Zahlen sprechen dafür

Wir hören es immer wieder: „Ich finde einfach keine Leute.“ „Kennst du einen guten Freelancer?“ Liebe Personaler, Führungskräfte und alle, die ihr oft (und immer öfter) Freelancer bucht: Dieser Zustand wird nicht weggehen. Er wird sich in Zukunft sogar verstärken. Denn Freelance ist ein Trend, der seit Jahrzehnten wächst. Weltweit. Die folgenden Zahlen zeigen, warum man sich als Unternehmen darauf einstellen sollte.

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  • Bis zu 30 % der arbeitenden Bevölkerung in Europa und den USA und damit insgesamt 162 Millionen Menschen sind bereits Freiberufler, schätzt McKinsey.

  • 2027 – in weniger als zehn Jahren – werden mehr als die Hälfte der Berufstätigen Freelancer sein, prognostiziert eine aktuelle amerikanische Studie.

 

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Die Hauptgründe: Fachkräftemangel und steigender Bedarf an Flexibilität

Mehr als die Hälfte der Berufstätigen – das ist nicht nur ein Trend, das ist eine Revolution. Und die wird befeuert durch die rasanten Veränderungen der Arbeitswelt: Der Fachkräftemangel zwingt Unternehmen dazu, auf Freelancer auszuweichen. Firmen finden keine Mitarbeiter und setzen mit Freiberuflern auf eine vorübergehende „Notlösung“, die oft doch länger dauert als geplant.

 

 

Gleichzeitig schreit die neue Arbeitswelt und mit ihr die fortschreitende Digitalisierung nach Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Mehr Projektarbeit, wechselnde Kundenbedürfnisse und agile Teams. Freelancer bringen diese Flexibilität von Haus aus mit. Sie ist einer der Hauptgründe, warum die Freien bei Unternehmen so gefragt sind.

 

Umgekehrt gibt es eine Gruppe von Berufstätigen, denen genau diese Flexibilität extrem wichtig ist: Die Millennials, also die nach 1980 Geborenen. Sie sind jetzt Teil des Arbeitsmarktes und bestimmen die Arbeitsbedingungen mit. Und was vor ein paar Jahren noch unverstellbar war – für Unternehmen, Recruiter (und vielleicht auch für die Eltern der Millennials): Die Generation Y hat keinen Bock mehr auf Konzernkarriere, auf ein sicheres Angestelltenverhältnis, sondern möchte selbst bestimmen, wann sie Feierabend hat und genügend Zeit für die Familie haben. Frei zu arbeiten, ist für immer mehr Millennials attraktiv und Absolventen wagen es zunehmend, direkt als Freelancer in den Arbeitsmarkt einzusteigen.Mutig? Nicht angesichts der Prognosen. Hier ein paar weitere Zahlen zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes:

 

 

  • Die Zahl der „Coworking Spaces“, also Arbeitsplätze für Freelancer, kleinere Start-ups, usw., weltweit steigt stetig und wird laut Prognose bis 2020 fast um weitere 50 % steigen.

 

  • Junge Generationen sind zunehmend „interessiert an Freelance“: In den USA sagen das bereits 74 % der Millennials, 57 % der Generation X und nur 43 % der Babyboomer.

 

  • Mehr als ein Viertel der Unternehmen (28 %) nennen den „Umgang mit zunehmender Variabilität der Beschäftigungsverhältnisse (Freelancer, etc.)“ als eine der größten Herausforderungen, laut einer aktuellen Umfrage zu den „Herausforderungen der digitalen Transformation für die Arbeitsorganisation“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

 

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Quellen: Zahl der Selbstständigen in freien Berufen in Deutschland in den Jahren von 1992 bis 2018, IFB Uni Erlangen-Nürnberg; Diverse Quellen (Berufsorganisationen/ amtliche Statistiken); BARMER / Statista, 2018; “Independent work: Choice, necessity, and the gig economy“, McKinsey, 2016; “Freelancing in America: 2017”, Freelancers Union / Upwork, 2017; „Arbeitswelt der Zukunft“, Manpower Group, 2016; Umfrage zu Herausforderungen der digitalen Transformation für die Organisation, Hays / Statista, 2016; “Anzahl der Coworking Spaces weltweit bis 2020“, Emergent Research / Statista, 2018; „Employee Benefit Trends Study“, USA Today / MetLife Annual Report, 2018

 

 

Bildquelle: MangoStar Studio/Getty Images